
Wir kennen sie alle, fast alle, die Stars aus Entenhausen. Allen voran Dagobert Duck, die reichste und geizigste Ente der Welt, die immer wieder auf die Neffen Tick, Trick und Track aufpassen muss.
Oder auch Donald, den liebevollen aber des Öfteren etwas cholerisch veranlagten Pechvogel.
Aber auch Dussel Duck, Hugo Habicht, Phantomime finden man in diesem Sammelkartenspiel, zu dem es auch passend einen Sammelordner gibt, um die bisher 170 Motive auch entsprechend zu verpacken.
Egmont Ehapa Media hat Topps dieses Sammelkartenspiel entwickelt, denn das Prinzip des Sammelkartenspiels hat sich seit Pokemon nicht verändert. Somit gibt es bereits fünf Karten für einen Euro. Und es gibt auch besondere Karten, die entsprechend glitzern und natürlich die besten Werte aufweisen. Hiervon gibt es erst einmal nur 16 verschiedene Karten. Dabei kann man sich im Spiel mit anderen messen, in Mut, Intelligenz, Humor und Freunde.
Man spielt dies erst einmal mit acht Helden- und je drei Bösewicht-Karten. Ziel des Spiels ist es natürlich, die Bösewichte, wie die Panzerknacker, aus Entenhausen zu vertreiben. Dafür werden halt die Werte benötigt.
Und schließlich kann man auch die Karten tauschen, um so schnell sein passendes Set zusammenzubekommen.
Fazit
Sammelkartenspiele sind für Eltern eigentlich ein rotes Tuch, weil die Kinder ihr ganzes Taschengeld dafür verwenden, um ihre passenden Karten zusammenzubekommen.
Grafisch wurden die Karten hervorragend gestaltet. Ein wenig stabiler hätten die Karten sein können, denn wenn man nicht aufpasst, können diese leicht knicken, aber das ist halt ein Problem, was andere Kartenspiel auch haben. Man spart eben.
Sonst eine witzige Idee.