
Die Saurier sind mal wieder Thema eines doch exzellenten Kinderspiels aus dem Hause Haba. Im Tal der Saurier suchen die Kinder mit dem Dinoforscher Tim nach den Spuren der Urzeitriesen.
Wie ein richtiger Archäologe bewaffnen sich die Kinder mit Hammer und Meißel. Aber Vorsicht, hinter dem Felsen verbirgt sich noch ein ganzer Dino.
Aber dieser darf nicht umkippen und die Spieler müssen vorher noch entsprechende Knochen gesammelt haben.
Bevor das Spiel beginnt, muss das Spiel entsprechend vorbereitet werden. So wird das Tal aufgestellt, darauf das Podest und die Felsen, zwischen denen der Saurier versteckt wird. Hammer und Meißel sowie Würfel werden bereit gelegt und Tim wird auf einem Feld abgestellt.
Die Spielfigur zieht hierbei, durch einen Würfel festgelegt, um den Felsen herum. Die Spielfelder besitzen verschiedene Symbole:
- Hammer
- Hammer und Meißel
- Die Lupe
Die Lupe bedeutet, dass die Spieler als Forscher aktiv sein können. Hier nehmen die Spieler einen Felsen von der Ablage und rollt diesen wie einen Würfel.
Liegt oben nun ein Knochen, nimmt sich der Spieler diesen und legt diesen vor sich ab. Wenn nicht, hatte man halt Pech gehabt, aber das lässt einen Forscher kalt, der wartet auf die nächste Gelegenheit. Hat man einen Hammer gewürfelt, beginnt die Ausgrabung.
Hierzu versucht man, einen Felsblock aus dem Felsen zu schlagen, aber so, dass der Knochen zu sehen ist, wenn er oben liegt. Es darf dabei aber nur ein Felsen herunterfallen. Wenn mehrere herunterfallen, werden diese auf die Ablage abgelegt. Wenn aber keiner herunterfällt, hat man halt drei Klopfversuche.
Bei der ganzen Aktion muss man aufpassen, dass Tim nicht getroffen wird, sonst werden ebenfalls alle Steine einfach auf die Ablage gelegt.
Das Spiel endet, sobald der Dino umkippt. Man kann dann das Spiel auch noch variieren, indem man auf den Zug verzichtet, weil man vermutet, dass der Dino ja umkippen kann.
Gunter Baars hat nun mittlerweile sein sechstes Spiel für Haba entwickelt.
Fazit
Eigentlich arbeitet Baars als Drehbuchautor, u.a. für die Ottifanten von Otto. Cornelia Haas hat dem Ganzen eine persönliche Note gegeben, denn alles wurde hervorragend illustriert.
Ein wunderschönes Kinderspiel, wo es viel zu entdecken gibt, vor allem für Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren.
Verlag: Haba