
Die Idee stammt von Michael Davy, einem KFZ Mechaniker, der sogar das Fach Kunst an der Schule abgewählt hatte. Und dann die Idee, die sich zur Zeit tausendfach verkauft.
Der gelernte Mechaniker, eigentlich Brite und mit einer Deutschen verheiratet, wurde aus gesundheitlichen Gründen arbeitslos. Und aus einer dummen Angewohnheit wurde eine Idee entwickelt, die sich seit dem Frühjahr dieses Jahres wie ein Virus verbreitet.
Die Angewohnheit war, dass Davy unbewusst verschlungene Linie zeichnete und später entstanden daraus Motive oder abstrakte Gebilde, die seine Kinder dann ausgemalt haben.
Und auch der Name stand fest, „Malandoo“, welcher aus Malen und dem englischen Begriff für Kritzeln stand. Mit einem eigenen Kredit ging es ans Werk und nun werden seine Malbücher beim Moses Verlag vertrieben. Dies zeigt, dass Mut auch belohnt werden kann.
Die 24 kindgerechten, filigranen Motive sind in sich strukturiert und lassen durch die selbstgewählte Farbgebung ein eigenes, individuelles Kunstwerk entstehen.
Unterstützte Malfreude – …mal anders!
Das Ganze fördert die Ausdauer und Konzentration und Feinmotorik!
Verlag: Moses