
Alles beginnt in der Schule für Astronauten und schon am ersten Tag geht es für die neuen Kadetten ins All. Mark ist gerade 16 Jahre alt und der jüngste Kadett.
Vor allem freut sich er auf die neuen Herausforderungen und bald wird er an seine Grenzen gebracht.
Bei ihrem ersten Flug passiert es, das Raumschiff wird beschossen. Kontakt zur Brücke gibt es nicht mehr. Die fünf Kadetten müssen nun Lösungen finden, um die Sache unter Kontrolle zu bringen.
Da Funken nicht mehr möglich ist, versuchen sie per Morsezeichen, Kontakt mit den anderen Besatzungsmitgliedern zu bekommen.
Aber keine Antwort. Mark kommt dann auf die Idee, den Computer neu zu starten, um so von ihrem Standort das Schiff zu steuern. Sonst fliegen sie nur durch das All und irgendwann ist der Sauerstoff verbraucht.
Auch wenn dies gelingt, funktioniert die Kontrollübernahme nicht. Somit bleibt nur eines übrig, Mark muss durch den Lüftungsschacht klettern, um zur Brücke zu gelangen.
Eigentlich wird hierbei ein klassisches Thema behandelt, wie verhalten sich junge Leute in Stresssituationen und wie gehen sie mit diesen Belastungen um. Vor allem in Situationen, die für sie nicht vorhersehbar sind. Dabei muss man sich vorstellen, dass es für die fünf der erste Flug ins All war.
Hierbei ist zu sehen, wie sich die Charaktere entwickeln und wie das Zusammenspiel ist. Natürlich steht Mark im Vordergrund der Geschichte und hierbei wird schon sehr deutlich, in welche Richtung sich Brandis einmal entwickeln wird. Vor allem lernt er eins, sich in ein System einzufügen.
Zwar setzt er typischer Weise die Impulse, ist aber auf das Team, wo jeder seine besonderen Fähigkeiten besitzt, angewiesen.
Fazit
Wie immer sind die Hörspiele zu Mark Brandis spannend erzählt und dieses trifft auch auf dieses zu, was ja eine Rückblende darstellt, wie alles einmal begann.
Vor allem das Abmischen, Geschichte, Sound und Geräuschkulisse stimmen perfekt überein. Man darf dabei gespannt sein, welche Ideen die Macher für die nächsten Geschichten haben.
- Verleih Folgenreich