Heldentaufe

Bild Heldentaufe/ Verlag

Es ist Zeit, dass Helden geboren werden, um in die Unterwelt zu ziehen und den Ungeheuern die Zähne auszureißen. Bevor es aber soweit war, haben die Entwickler einen längeren Weg hinter sich, denn Heldentaufe ist über Kickstarter finanziert worden.

Fast 900 Leute haben sich an der Finanzierung beteiligt, denn Heldentaufe hat das Zeug zu einem Klassiker. Das Spiel ist abwechslungsreich und spannend. Aber das Besondere ist die sehr gut geschriebene (auch gestaltete) Spielanleitung. Und man hat hier auch auf die kleinen Sachen geachtet.

So wurde das unterschiedliche Material auf den Stanzbögen nummeriert und die Nummern wurden einem bestimmten Bereich im Karton zugeordnet, so dass alles perfekt seinen Platz gefunden hat. Es gibt zwei Spielfelder.

Die Oberwelt, die durch Anlegen der entsprechenden Plättchen entsteht und die Unterwelt, die sich auf dem Spielfeld befindet.

Jeder Mitspieler hat einen Charakter und die haben verschiedene Stärken und Schwächen. Auf dem Spielfeld liegen unsere Herzen, die zugleich unsere Lebenspunkte darstellen. Dann befindet sich hier unser Rucksack, wo wir eventuelle Fundsachen erst einmal aufbewahren können.

Und dann befindet sich unser Ring und so weiter ebenfalls auf dem Tableau. Die Stufe des Rings gibt an, welche Art Tränke wir brauen können. Jeder Spieler besitzt auch unterschiedliche Aktionspunkte, die man in einem Zug verwenden kann. Diese kann man im Spiel durch Ausrüstungen weiter erhöhen.

Und wichtig, unser Schwert ist auch hier abgebildet, welches man relativ schnell ausbauen sollte, um die Kämpfe gegen die Monster zu bestehen. Es ist Zeit, dass Helden geboren werden, um in die Unterwelt zu ziehen und den Ungeheuern die Zähne auszureißen.

Bevor es aber soweit war, haben die Entwickler einen längeren Weg hinter sich, denn Heldentaufe ist über Kickstarter finanziert worden. Fast 900 Leute haben sich an der Finanzierung beteiligt, denn Heldentaufe hat das Zeug zu einem Klassiker. Das Spiel ist abwechslungsreich und spannend.

Aber das Besondere ist die sehr gut geschriebene (auch gestaltete) Spielanleitung. Und man hat hier auch auf die kleinen Sachen geachtet. So wurde das unterschiedliche Material auf den Stanzbögen nummeriert und die Nummern wurden einem bestimmten Bereich im Karton zugeordnet, so dass alles perfekt seinen Platz gefunden hat.

Bild Heldentaufe/ Verlag

Es gibt zwei Spielfelder. Die Oberwelt, die durch Anlegen der entsprechenden Plättchen entsteht und die Unterwelt, die sich auf dem Spielfeld befindet. Jeder Mitspieler hat einen Charakter und die haben verschiedene Stärken und Schwächen.

Auf dem Spielfeld liegen unsere Herzen, die zugleich unsere Lebenspunkte darstellen. Dann befindet sich hier unser Rucksack, wo wir eventuelle Fundsachen erst einmal aufbewahren können. Und dann befindet sich unser Ring und so weiter ebenfalls auf dem Tableau.

Die Stufe des Rings gibt an, welche Art Tränke wir brauen können. Jeder Spieler besitzt auch unterschiedliche Aktionspunkte, die man in einem Zug verwenden kann. Diese kann man im Spiel durch Ausrüstungen weiter erhöhen. Und wichtig, unser Schwert ist auch hier abgebildet, welches man relativ schnell ausbauen sollte, um die Kämpfe gegen die Monster zu bestehen.

Bild Heldentaufe/ Verlag

Der Kampf mit einem Monster wird ausgewürfelt. Die Monster haben unterschiedliche Stärken. Verliert man einen Kampf, egal ob als Held oder Monster, wird ein Herz vom Tableau entfernt. Aber die Schatztruhe, die in der Unterwelt steht, reizt sehr und da achtet man nicht auf die Gefahren.

Doch vorsichtig, in der Unterwelt warten nicht nur die Monster, sondern auch fiese Fallen.

Die Oberwelt ist friedlich und in die Unterwelt gelangt man nur über die Portale. Nur muss man verdeckt die Landschaftsplättchen ziehen und auslegen. Hier oben kann man Heiltränke und Nahrung sammeln sowie seine Ausrüstung verbessen.

Dazu muss man auf die besonderen Gebäude, wie Labor, Schmiede oder Handelsplatz gelangen. Um von Feld zu Feld zu ziehen, hat man ja seine Aktionspunkte. Ein Zug oder ein Angriff ist je ein Aktionspunkt. Warum das Ganze? Wir haben es auf die Monsterzähne abgesehen, die man oben und auch unten erhalten kann.

Nur sind die in der Unterwelt wertvoller. Wer die meisten Zähne hat, ist der Held und als solcher wird man dann gefeiert.

Fazit

Heldentaufe spielt sich sehr flott und ist sehr verständlich. Wichtig, es macht richtig viel Spaß, vor allem erinnert es ein wenig an Zelda und das zeigt, dass Familie auch die Hauptzielgruppe des Spiels ist. Nur würden wir das Alter von acht auf zehn hochsetzen.

Ein Spiel dauert im Schnitt eine Stunde und gerade die erste Partie ist hier länger, weil man sich mit den vielen Möglichkeiten vertraut machen muss.

Aber keine Angst, die Spielanleitung ist nicht hundert Seiten stark, sondern sie ist sehr schlank. Aber dann geht alles in Fleisch und Blut über. Was weiterhin auffällt, ist ein liebevoll gestaltetes Spiel, was sehr viel Wert auf noch so kleine Details legt.

Alles wurde individuell gestaltet. Schade, dass es keine 3D Figuren gibt, aber das wären wieder höhere Kosten.

Insgesamt ein sehr gutes Spiel für Gelegenheitsspieler und Familien.

  • Alter: Ab 10 Jahren
  • Anzahl Spieler 2 – 5
Über Die Redaktion 14888 Artikel
Das Magazin wurde im Mai 2016 gestartet, trotzdem kommen wir selber auf fast 20 Jahre Spielerfahrungen zurückblicken.