Feder-Freunde

Bild Ravensburger

„Vier frisch geschlüpfte Vögelchen vermissen ihre Schwanzfedern. Im Nest liegen viele bunte Federn bereit.

Die Spieler nehmen sich im Zug entweder zwei Federn vom Stapel und stecken sie in ihre Vogel-Kartenhalter, oder tauschen Federn aus dem Nest.

Wer am Ende die meisten Federn seiner eigenen Farbe gesammelt hat, hat das prächtigste Gefieder und gewinnt somit das Spiel“ (Ravensburger).

Es geht bunt zu, so dass Kinder über dieses Spiel Farben und erste Regeln kennenlernen. Das Vogelnest wird in die Mitte des Tisches gestellt. Die Anzahl der Federn richtet sich nach der Spieleranzahl.

Sie werden im Nest abgelegt. Zuvor werden diese Federn natürlich gemischt. Jeder Spieler erhält einen Vogelfederhalter. Das Ziel besteht darin, die Feder in der Farbe seines Kartenhalters zu sammeln.

Man hat zwei Möglichkeiten pro Zug. Entweder nimmt man sich die oberen zwei Federn und steckt diese in seinen Halter oder man gibt bis zu zwei Federn ab, die man bereits gesammelt hat und nimmt sich dafür die gleiche Anzahl an Federn und steckt diese in seinen Halter.

Sobald die letzte Feder genommen wurde, werden die Punkte verteilt. Das Besondere ist die Joker-Feder, dies ist eine kunterbunte Feder und passt zu jedem Vogel. In der anderen Spielvariante sammelt man dazu noch von jeder anderen Farbe eine Feder.

Bild Ravensburger

Außerdem ist der Fantasie in diesem Spiel keine Grenze gesetzt.

Fazit

Dieses einfache und farbenfrohe Kinderspiel macht Kindern einfach Spaß.

Auf der einen Seite müssen sie aktiv werden und auf der anderen Seite dauert das Spiel halt nur 10 bis 15 Minuten, so dass die Kinder nicht überanstrengt werden.

Dazu kommt das gute Spielmaterial. Kinder lernen so Farben und erste Regeln kennen.

  • Ab 3 Jahre
  • 2-4 Spieler
  • Dauer 10 bis 15 Minuten
  • Verlag Ravensburger
  • Spieljahr 2020
Über Silke Stegemann 124 Artikel
Schreibt und testet für das Kinderspielmagazin.