
Das Quartett der magischen Wesen
Hui Buh ist ein nicht so typisches Schlossgespenst, denn er ist ein wenig tollpatschig und erschrecken kann man sich bei ihm wirklich nicht.
Nun, da jedes Gespenst einmal jung war, können die jungen Hörer erleben, dass auch ein Gespenst mal klein angefangen hat. Seine Heimat ist Burgeck.
Ihm zur Seite steht die junge Hexe Hedda, denn beide gehen noch zur Schule. Lehrmeister Frederik, eine alte Fledermaus, hat den beiden gesagt, dass er die Schulaufgaben auf einen Zettel geschrieben hat.
Nur finden die beiden den Zettel nicht, so dass sie die Kommode öffnen, obwohl sie dies nicht dürfen. Sie vermuten, dass der Zettel mit den Aufgaben hier liegt. Wenn man halt neugierig ist, passiert immer etwas.
So finden die beiden ein Kartenspiel ihres Lehrers. Wie es so bei Magiern ist, ist auch dieses Kartenspiel magisch, denn die Figuren auf den Karten werden lebendig und sie steigen aus den Karten aus.
Fast alle Figuren können beide wieder einsammeln, nur ein Drache und eine Fee fehlen. Wo sind die beiden nur?

Fazit
Die Figur des Hui Buh ist eben bekannt, dazu beigetragen haben die zahlreichen Hörbücher und seit geraumer Zeit eben ein junger Geist, der noch zur Schule geht.
Dies ist eine nette Geschichte, so dass längere Autofahrten schneller vergehen.
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